

Kultur. Freiheit. Technik.
mentis, 2017
207 Seiten
48,- Euro
Birgit Recki vertritt seit 1997 das weite Feld der Ethik, Ästhetik und Kulturphilosophie unter Einschluss der Anthropologie am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg. Dieser Band ist von ihren Schülern herausgegeben und erscheint anlässlich ihres 60. Geburtstags. Er enthält Beiträge, die von Problemstellungen zu Kultur, Technik und Freiheit handeln und dabei mit weitergehenden Überlegungen zu Mythos, Moral und Ästhetik das breite Forschungsspektrum von Birgit Recki berühren. Birgit Recki vertritt seit 1997 das weite Feld der Ethik, Ästhetik und Kulturphilosophie unter Einschluss der Anthropologie am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg. Dieser Band ist von ihren Schülern herausgegeben und erscheint anlässlich ihres 60. Geburtstags. Er enthält Beiträge, die von Problemstellungen zu Kultur, Technik und Freiheit handeln und dabei mit weitergehenden Überlegungen zu Mythos, Moral und Ästhetik das breite Forschungsspektrum von Birgit Recki berühren.

Symbolische Formung und die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit
UVK, 2014
226 Seiten
32,- Euro
Wir leben in einer Welt verschiedener Sprachen, Schöpfungsgeschichten und Gesetzestexte und haben als Einzelne an Kultur und Gesellschaft teil, indem wir unterschiedliche Dialekte oder Sprachen sprechen, lieber Theater als Oper mögen, an den Gott der Bibel und nicht an Zeus glauben, einen Ladendieb bei der Polizei anzeigen und ihm nicht die Hände abhacken, oder lieber Android als iOS benutzen. Sobald man sich zu wundern beginnt, wieso all das meistens funktioniert, hat man philosophische, soziologische und gesellschaftstheoretische Fragestellungen aufgeworfen.
In dem vorliegenden Band wird Kultur als Ganzes in den Blick genommen und von kulturphilosophischer und wissenssoziologischer Seite her untersucht. Mit Hilfe der Philosophie der symbolischen Formen Ernst Cassirers und der Wissenssoziologie Peter Bergers und Thomas Luckmanns werden philosophische und sozialwissenschaftliche Fragestellungen ineinander verschränkt. Der wechselseitige Erklärungswert beider Theorien ist frappierend und es stellt sich heraus, dass Cassirer und Berger/Luckmann auf die gleichen Phänomene der Welt blicken, sie aber unterschiedlich benennen, da sie zwar verschiedenen Fachdisziplinen, aber der gleichen Denktradition angehören. Dabei wird deutlich, dass ›kulturell‹ und ›sozial‹ nur verschiedene Bezeichnungen für unterschiedliche Perspektiven auf Welt und Wirklichkeit sind, denn die Probleme der kulturellen Vermitteltheit von Wahrnehmung bei Cassirer und der gesellschaftlich konstruierten Wirklichkeit bei Berger/Luckmann sind im Grunde genommen die gleichen.

Der Begriff der Kultur
Kulturphilosophie als Aufgabe
transcript Verlag, 2013
260 Seiten
31,80 Euro
Was ist eigentlich gemeint mit Kultur? Es liegt im Interesse der Kulturphilosophie, den Kulturbegriff zu klären und ihn als analytische Kategorie zu profilieren. Um den Begriff tragfähig definieren zu können, untersucht dieser Band den inneren Zusammenhang der unterschiedlichen Aspekte der Kulturalität des Menschen. Die Lebenswelt und die Lebensweisen werden dabei als gleichermaßen zur Kulturalität des Menschen gehörig und in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit begriffen. Dies schafft die Grundlage für ein weites und gleichermaßen tiefes Verständnis des Menschen als kulturellem Wesen, das im disziplinübergreifenden Dialog weiter ausgebaut.
"Symbolische Forung und die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit"
Betreuerin: Prof. Dr. Birgit Recki (Universität Hamburg), Zweitgutachten: Prof. Dr. Monika Wohlrab-Sahr (Universität Leipzig)
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